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Spezifische personenzentrierte Supervision


Die personenzentrierte Supervision bietet die faszinierende Chance einer mehrfachen Weiterentwicklung
  1. Das Team entwickelt sich, lernt neue Konfliktlösungsstrategien, lernt mit Krisen anders umzugehen, lernt seine Grenzen flexibler anzupassen, lernt die wichtigen Ziele von den weniger wichtigen zu unterscheiden, lernt einen neuen Blick auf sein Klientel zu entwickeln, d. h. es lernt eine neue, gemeinsame Haltung gegenüber Problemen und kritischen Fällen zu entwickeln
  2. Die jeweiligen Klienten, Patienten, Betreuten etc. können sich genau an den schwierigen Stellen entwickeln. Sie lernen, je nach Bedarf mehr Eigenverantwortung oder sie erfahren Fürsorge und ein für sie neues Getragenwerden und Eingebundensein auch in kritischen Situationen.
  3. Die einzelnen Mitglieder erleben im Laufe eines Supervionszyklus eine Weiterentwicklung der eignen Persönlichkeit, da es sehr häufig um sehr grundsätzliche Fragestellungen des Menschseins geht, wie z.B. um die Nähe/ Distanz- Problematik, um Fragen von Verantwortung, Bindung, Kontaktfähigkeit, Sucht.
Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl die personenzentrierte Team, als auch die Fallsupervision den Handlungsspielraum aller Beteiligten erweitern. Neue, oft kreative Ideen werden in die ursprüngliche professionelle Haltung aufgenommen. In allen oben genannten Bereichen findet eine Stärkung des Selbstbewusstseins statt.


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